Vier Erfolgsfaktoren für eine gelungene Immobilieninvestition

Das Gebäude

Einfache und klare Grundrisse sorgen für einen hohen Wohnwert, das heißt ein angenehmes Aufenthaltsgefühl in Verbindung mit einer natürlich leichten Orientierung. Durch die Aufnahme historischer Raumstrukturen wurde erreicht, dass der ursprüngliche Charme der gründerzeitlichen Bausubstanz erhalten bleibt. In Ergänzung zur Bewahrung des „guten Alten“ wurden auch moderne Nutzungsansprüche (z.B. die Abendsonne auf dem Balkon) berücksichtigt.

Die Lage

Die Davidstraße ist eine beliebte Wohnlage im Leipziger Stadtzentrum. Sie beginnt direkt am Clara-Zetkin-Park und bietet daher eine besonders gelungene Kombination von Wohn- und Freizeitwert. Bäcker und Lebensmittelhandel sind und das ist in Leipzig relativ selten direkt in der Nachbarschaft.

In diesem Teil des Musikviertels befindet sich das Internat und das Gymnasium des berühmten Thomaner-Chores, der von Johann-Sebastian Bach als Kantor geleitet wurde.

Die Liegenschaft Davidstraße 11 ist in etwa gleichweit von den bekannteren, aber auch frequentierteren Straßen Käthe-Kollwitz-Straße und Ferdinand-Lassalle-Straße entfernt und damit optimal vor ungewünschten Nebeneinwirkungen geschützt.

Die Bauqualität

Mit der Wende begann im Osten Deutschlands und besonders in Leipzig ein weltweit einzigartiger Prozeß: in großem Umfang wurden historisch wertvolle Gebäude aus den letzten Jahrhunderten saniert, restauriert und instandgesetzt. Die Handwerker standen vor der Aufgabe eine neue Wissensbasis für diese Arbeiten zu legen. Neue Techniken zur Sanierung wurden entwickelt, erprobt und eingesetzt. Alte und fast vergessene Erfahrungen im Umgang mit den Materialien erlebten eine Renaissance. Im Laufe dieser Zeit hat sich ein neuer und hoher Standard für qualitativ hochwertige Sanierungen etabliert. Hierdurch können die Handwerker dafür Sorge tragen, daß die restaurierten Gebäude einem neuen Frühling entgegensehen und gut dafür gerüstet sind, den Bewohnern wieder eine angenehme Heimat zu bieten.
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Tagansicht

Nachtansicht

Lageplan (Acrobat Reader 4 erforderlich)

Blick in den Garten

Preis und Leistung

Ein Preis ist keine absolute Größe und selbst innerhalb einer Stadt gibt es oft Unterschiede, die eine Vergleichbarkeit zwischen verschie-denen Angeboten erschweren. Der Preis muß zudem die Grundlage für ein langfristig sinnvolle Investition legen. Die Davidstraße bietet als innerstädtische Lage einen besonderen Wohnwert. Das Preisgefüge entspricht der guten Lage und der hochwertigen Sanierung.
 
 

 
Grundrisse

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1. bis 3. Obergeschoß

Dachgeschoss

Dachterrasse

Keller
 

 

 
Baubeschreibung

    Altbauten sind gesundes Wohnen in Reinkultur. Sie bieten eine Fülle natürlicher Werkstoffe wie Holz, Ton, Steine.

Allgemeines

Das Gebäude an der Davidstraße 11 ist das zweite Haus eines Ensembles bestehend aus den Hausnummern 9 und 11. Sie bilden die auffallende „großbürgerliche“ Mitte des Straßenverlaufes an der Davidstraße und sind in der Repräsentationsfähigkeit gemessen an den Deckenhöhen und der Fassadenornamentik unbedingt mit den bekannten Straßenzügen an der Ferdinand-Lassalle und Käthe-Kollwitz-Straße vergleichbar.

Beide Gebäude stehen unter Denkmalschutz. Die Sanierung wird daher detailliert mit den Behörden abgestimmt und von diesen überwacht. Um dem Denkmalanspruch in hohem Maße Rechnung zu tragen, wird eine vollständige und behutsame Sanierung nach Maßgabe der fachlich beratenden Ingenieure durchgeführt. Die aufgeführten Wahlmöglichkeiten liegen in der Entscheidungsbefugnis des Sanierungsträgers. Änderungen, z.B. aufgrund behördlicher Anordnung, bleiben vorbehalten

Keller

Das Gebäude wird wo es möglich ist von außen abgegraben und die Außenwände erhalten eine vertikale und horizontale Feuchtigkeitssperre. Die Kellerinnenwände erhalten nach lokalem Bedarf eine horizontale Feuchtigkeitssperre. Neue Kellerinnenwände werden als Systemleichtbauwände aus verzinktem Blech erstellt. Die vorhandenen Kellerinnenwände erhalten einen Sanierputz und werden weiß gestrichen. Als feuerhemmende Türen werden soweit bauaufsichtlich gefordert Feuerschutztüren T 30-1 eingesetzt.

Wände

Die Wände werden nach Maßgabe der Planung erhalten, entfernt oder neu angeordnet. Neue Wände werden in Mauerwerksbau oder Trockenbauweise gemäß DIN nach statischen Erfordernissen ausgeführt. Wohnungstrennwände werden nach Maßgabe des Fachingenieurs mit einer Vorsatzschale versehen. Badezimmerwände werden in der Höhe den Installationsobjekten angepaßt gefliest (Materialpreis von ca. 60 DM/qm fertig verlegt, voraussichtlich Villeroy & Boch). Die Küche erhält an der Installationswand einen Fliesenspiegel (Material wie vor). Wohnungsinnenwände werden mit Glasfaser tapeziert und deckend weiß gestrichen.

Decken und Fußböden

Die Holzbalken und besonders deren Köpfe in den Decken werden von Fachingenieuren untersucht, die darüber ein Holzgutachten erstellen. Soweit notwendig, werden die Balken ersetzt oder nach Maßgabe des Fachingenieurs saniert. Ein neuer Fußbodenaufbau erfolgt nach Aufbringen einer Ausgleichsschicht in Trockenestrich, wo erforderlich schwimmend verlegt. Die Oberböden in Wohn-Schlafräumen und Dielen werden mit Parkett belegt. Der Fußboden in den Sanitärräumen wird ebenso hochwertig, wie unter „Wände“ beschrieben, mit Fliesen belegt. Die Wechsel der Bodenbeläge erfolgen in Metallschienen.

Fassade

Die dem Historismus entsprechende Fassadenornamentik ist teilweise noch erhalten. Nach Absprache mit dem Denkmalschutz werden Repliken die alten und noch verwendbaren Zierelemente ergänzen. Der übrige Putz wird auf seine Verwendbarkeit geprüft, loser Putz wird abgeschlagen und ersetzt. Die Fassade wird nach Maßgabe des Amtes für Denkmalschutz zum Schutz gestrichen. Fensterbänke und andere vorstehende Bauelemente werden mit Titanzink- oder Aluminiumblech abgedeckt. An der Rückfront werden Balkone nach Maßgabe der Planung auf Stahlgerüst montiert.

Dach

Der Dachstuhl wird voraussichtlich vollständig abgenommen und ersetzt. Gauben werden nach Maßgabe der genehmigten Bauplanung eingebaut. Wärmedämmung erfolgt gemäß Wärmeschutzverordnung, einschließlich Dampfsperre und raumseitiger Trockenbauverkleidung. Die Deckung des Mansarddaches erfolgt nach Maßgabe der behördlichen Anordnung. Sämtliche Spenglerarbeiten werden in Titanzink oder Aluminiumblech ausgeführt.

Aufzug

Es wird ein neuer Aufzug nach Maßgabe der Planung eingebaut. Zur Auswahl kommt nur ein deutsches Fabrikat mit Notrufsystem und Wartungsvertrag durch ein ortsansässiges Unternehmen.

Tischlerarbeiten

Tragende, noch intakte Treppenhauskonstruktionen bleiben erhalten. Sichtbare Holzelemente werden oberflächenbehandelt. Tritt- und Setzstufen werden aufgearbeitet oder ergänzt.

Fenster

Nach Maßgabe des Amtes für Denkmalschutz werden alle Fenster in Form und Farbe in Holz neu erstellt. Zum Schutz vor Spritzwasser werden im Keller Kunststoff-Fenster eingesetzt. Innenfensterbänke werden in Holz nach Denkmalschutz ausgeführt.

Türen

Die Hausdurchgangstore werden wenn möglich erhalten und vom Fachbetrieb aufgearbeitet. Das Haus erhält eine moderne Schließanlage mit TV-Monitor und Telefon und Öffnungsmechanismus (Siedle oder gleichwertig). Wohnungseingangstüren und Wohnungsinnentüren werden soweit möglich ebenfalls aufgearbeitet und neu gestrichen. Neue Innentüren werden nach Bedarf in der gleichen Farbe wie die restaurierten Türen ausgeführt.

Heizung

Es erfolgt eine Neuinstallation und Anschluß an das von der Stadt vorgehaltene Fernwärmenetz. Heizkörper erfolgen als Flachheizkörper mit Thermostatventilen, bei zwei Badezimmern erfolgt der Heizkörper im jeweils größeren Badezimmer als Handtuchtrockner. In den einzelnen Wohnungen wird eine individuelle Verbrauchsmessung mittels elektronischer Wärmemengenzähler vorbereitet (Fabrikat ISTA oder gleichwertig im Leasing-Verfahren).

Sanitär

Es erfolgt eine Neuinstallation. Entwässerung mit Kunststoffrohren, Durchmesser gemäß DIN, Kalt- und Warmwasserrohre in Edelstahl oder in modernem Mehrschichtverbundsystem, Warmwasserleitungen wärmegedämmt, Wasseruhr für Warm- und Kaltwasser mit einzelnen Mengenzählern (Fabrikat ISTA oder gleichwertig im Leasing-Verfahren) in den Wohnungen. Sanitärobjekte in weißer Standardausführung. Armaturen verchromt, Ausstattung wie folgt: Badezimmer: Waschtisch mit Einhebelmischbatterie, Vormauerung, großzügiger Spiegel in die Wand eingelassen, zwei Handtuchstangen, moderne Dusch-/Badewannen (90 cm x 90 cm bzw. 170 cm x 75 cm, wenn genug Platz vorhanden, sonst kleiner) gemäß Planung, Duschabtrennung in Acrylglas. Tiefspülklosett mit Spar-Spülkasten (Unterputz) und Papierrollenhalter (alles Fabrikat Grohe oder Ideal-Standard und Keramag) Waschmaschinenanschluss. In der Küche verchromte Eckventile und Abflussanschluss für Spüle und Spülmaschine.

Elektro

Es erfolgt eine Neuinstallation. Die Zähleranlage und Unterverteilung erfolgen im Keller nach Vorschrift der EVU. Alle Räume erhalten Steckdosen in ausreichender Anzahl. In der Küche sind ein Herdanschluss, ein Geschirrspülmaschinenanschluss sowie eine Kühlschranksteckdose vorgesehen. Jeder Wohnraum erhält mindestens 1 Deckenauslass, bei vorinstallierten Niedervoltsystemen wird dieses daran angeschlossen. Jeder andere Raumbereich sowie Dielen, Flure und sonstige Nebenräume erhalten ebenfalls mindestens einen Deckenauslass. Die Flure und die Badezimmer erhalten ein Halogen-Niedervolt-System. Übergabepunkt für Breitbandkabel und Telefon im Hausanschlussraum. Telefonverkabelung und BK-Anschluss mit Antennendose in allen Wohn- und Schläfräumen. Schalter und Steckdosen aus dem Flächenprogramm der Firma GIRA, JUNG oder gleichwertig. Über die Wohnungszähler geschaltete Beleuchtungskörper und Steckdose befinden sich in allen Kellerräumen. Außenbeleuchtung und Außensteckdose in witterungsgeschützter Ausführung werden auf den Balkonen und Dachterrassen installiert.

Außenanlagen

Rückbau, Begrünung und Pflasterung erfolgen nach Maßgabe der Planung.
 

 

 
Flächen

   
Erdgeschoss - Wohnung 1
Wohnen 26,57 m²
Schlafen 18,04 m²
Kind 14,58 m²
Kochen 14,60 m²
Bad 7,84 m²
WC 4,00 m²
Diele 13,68 m²
HWR 1,95 m²
Balkon 5,15 m²
Gesamtfläche 106,41 m²
   

1. Obergeschoss - Wohnung 3
Wohnen 27,08 m²
Schlafen 18,65 m²
Kind 14,62 m²
Kochen 17,84 m²
Bad 8,20 m²
Dusche/WC 3,75 m²
Diele 17,60 m²
HWR 1,95 m²
Balkon 5,15 m²
   
Gesamtfläche 114,84 m²
   

2. Obergeschoss - Wohnung 5
Wohnen 27,92 m²
Schlafen 18,56 m²
Kind 15,47 m²
Kochen 18,38 m²
Bad 8,20 m²
Dusche/WC 3,75 m²
Diele 17,91 m²
HWR 1,95 m²
Balkon 5,15 m²
Gesamtfläche 116,98 m²
   

3. Obergeschoss - Wohnung 7
Wohnen 27,92 m²
Schlafen 18,56 m²
Kind 15,47 m²
Kochen 18,38 m²
Bad 8,20 m²
Dusche/WC 3,75 m²
Diele 17,91 m²
HWR 1,95 m²
Balkon 5,15 m²
Gesamtfläche 116,98 m²
   

Dachgeschoss - Wohnung 9
Wohnen 28,49 m²
Schlafen 16,45 m²
Kind 13,91 m²
Kochen 18,72 m²
Bad 7,47 m²
Dusche/WC 3,68 m²
Diele 18,03 m²
HWR 1,95 m²
Balkon 5,15 m²
Dachterrasse 32,88 m²
Gesamtfläche 146,73 m²
 
Erdgeschoss - Wohnung 2
Wohnen 27,32 m²
Schlafen 16,52 m²
Kind 15,52 m²
Kochen 9,25 m²
Bad 11,13 m²
Dusche/WC 1,86 m²
Diele 12,74 m²
Balkon 5,15 m²
   
Gesamtfläche 99,49 m²
   

1. Obergeschoss - Wohnung 4
Wohnen 34,80 m²
Schlafen 19,22 m²
Kind I 17,39 m²
Kind II 15,17 m²
Kochen 12,73 m²
Bad 11,90 m²
Dusche/WC 2,67 m²
Diele 16,57 m²
Balkon I 5,15 m²
Balkon II 0,88 m²
Gesamtfläche 136,50 m²
   

2. Obergeschoss - Wohnung 6
Wohnen 35,96 m²
Schlafen 18,37 m²
Kind I 17,39 m²
Kind II 16,23 m²
Kochen 13,06 m²
Bad 12,23 m²
Dusche/WC 2,67 m²
Diele 16,53 m²
Balkon 5,15 m²
Gesamtfläche 137,59 m²
   

3. Obergeschoss - Wohnung 8
Wohnen 35,96 m²
Schlafen 18,37 m²
Kind I 17,39 m²
Kind II 16,23 m²
Kochen 13,06 m²
Bad 12,23 m²
Dusche/WC 2,67 m²
Diele 16,53 m²
Balkon 5,15 m²
Gesamtfläche 137,59 m²
   

Dachgeschoss - Wohnung 10
Wohnen 36,85 m²
Schlafen 16,99 m²
Kind I 15,75 m²
Kind II 15,48 m²
Kochen 13,79 m²
Bad 11,07 m²
Dusche/WC 2,67 m²
Diele 16,61 m²
Balkon 5,15 m²
Dachterrasse 34,73 m²
Gesamtfläche 169,04 m²

 
 

 
Die Davidstraße

ist benannt nach Ferdinand David (* 19.6.1810 in Hamburg, 18.7.1873 in Klosters).

Ferdinand David ist als Musiker in engem Zusammenhang mit Felix Mendelssohn-Bartholdy zu nennen. Beide lernten sich in ihrer Jugend in Leipzig kennen, als Mendelssohn mit 16 Jahren sein berühmtes Oktett, Op.20 schrieb und David mit nur 15 Jahren als Solist Violinkonzerte im berühmten Leipziger Gewandhaus gab. Neben dieser bekannten und berühmten Freundschaft studierte er mit Spohr und Haupt-mann. Gemeinsam gaben sie Konzerte in Kopenhagen, Dresden und natürlich Leipzig.

Auch Ferdinand Hiller und der nur 14 jährige Joseph Joachim, damals einer von Davids Schülern, zählen zu dem bekannten Kreis der Musiker um David und Mendelssohn. Gemeinsam sorgten sie dafür, daß Johann Sebastian Bachs Werke nach über einem Jahrhundert der Vergessenheit wieder das Interesse des Publikums fanden.

Als ein besonderer Freundschaftsdienst Mendelssohns wird heute dessen berühmtes Violinkonzert verstanden, welches er, obwohl er die Violine selbst nicht spielte, nur komponierte, um die besonderen spielerischen Fähigkeiten seines Freundes David herauszuarbeiten. Er arbeitete an dem Stück 6 lange Jahre und viele Partien werden heute direkt David zugeordnet. David gab die sehr erfolgreiche Frühjahrspremiere dieses Konzertes für Mendelssohn natürlich in Leipzig. David lebte und spielte für kurze Zeit auch in London, kehrte aber nach Leipzig zurück. Er lehrte das Violinspiel (unter Mendelssohn) am Gewandhaus.

David schrieb fünf Konzerte und andere Arbeiten und Studien für die Solovioline. Als sein Hauptwerk wird die Zusammenfassung verschiedener Komponisten unter dem Titel: „Hohe Schule des Violinspiels“ verstanden.

Das Leipziger Gewandhausorchester unterhielt seine Lehranstalt an der Grassistraße, weshalb das gesamte umliegende Stadtviertel den Namen „Musikviertel“ bekam. Heute ist dort die Hochschule für Musik ansässig. Die Straßen-namen dieses Innenstadtviertels sind für den interessierten Betrachter bis heute Zeigefinger in die Vergangenheit, als die Namenspatronen der Straßen in diesem Viertel lebten, wirkten und vielleicht sogar schon die später nach Ihnen benannten Straßen kannten und sich auf ihnen bewegten.

Der Name „Cinque Concerti“ verweist auf die Werke des Künstlers David und soll dazu beitragen, der öffentlichen Erinnerung auch einen weiteren Zugang zu Davids Hauptwerk, der „Hohen Schule“, zu ermöglichen.

 
 

 
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